Gott in Gedichten – Grenzgänge

Wie haben Christen seit dem 1. Jahrhundert bis in die Gegenwart Gott in Gedichten besungen, was haben sie über Gott geschrieben? Diese Darstellung versucht es knapp nachzuvollziehen. Die Arbeit ist über einen längeren Zeitraum hinweg entstanden. Von daher wechseln immer wieder einmal die Perspektive, die Art der Präsentierung. Sie ist auch noch nicht fertig. Man kann teilhaben an einem Entstehungsprozess. Man kann sozusagen dem Künstler bei der Arbeit über die Schulter schauen. Es handelt sich nicht um eine wissenschaftliche Arbeit. Eher um Vorvorarbeiten zu einer solchen. Der Grund dieser Texte: Das Thema hat mich interessiert. Eine abschließende Zusammenfassung steht noch aus.

Es sei noch angemerkt, dass die Aufteilung in Jahrhunderte willkürlich ist. Strömungen überschneiden sich genauso wie es Biographien tun. Die jeweiligen Autorinnen und Autoren werden auch nicht in die jeweiligen literarischen Kategorien eingeordnet. Ich habe versucht, die jeweiligen so darzustellen, dass man als Leserin und Leser selbst merkt, dass Gemeinsamkeiten und Unterschiede vorhanden sind. Es ist auch spannend zu sehen, wie die jeweiligen Zeitgenossen mit dem Thema Gott/Glauben umgehen. Zudem: Ich verzichte auf die Formulierung „lyrisches Ich“, da die gesamten Gedichte eines Autors den Dichter als Mensch widerspiegeln können. Darum geht es beim Thema: Glauben.

Literaturangaben werden, wenn alles fertig ist, vollständig am Ende eingefügt werden. Einzelne wichtige Werke habe ich schon angefügt.

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Der Mensch bringt Gott auch in Gedichten unvollkommen zur Sprache.
Gott bringt sich durch unvollkommene Menschen selbst zur Sprache.