19. Jh.: Victor Hugo

Mit diesem großen Dichter mache ich eine Ausnahme. Er bekommt eine eigene Seite. Trotz der umfangreichen Darlegung, so muss ich gestehen, ist er nur unvollständig erfasst worden. Er sprengt wirklich den bisherigen Rahmen mit einer Fülle an lebhaften und originellen Metaphern, seinem intensiven Ringen um das Verstehen Gottes, seiner Entwicklung von einem traditionellem Volks-Gottesbild über das Leiden an Menschen hin zu einem Gott der Dichter und Denker, der in der Natur spürbar ist, aber nicht in die Natur eingeht – zumindest nicht in allen Texten:

Victor Hugo (1802-1885)

Er ist in einem Elternhaus aufgewachsen, das eigentlich keines war. Es war ein sehr komplexes – auch politisches – Verhältnis zwischen den Eltern. Mit ca. 13 Jahren wurde er mit seinen Brüdern in einem Internat untergebracht. Mit 16 begann er Jura zu studieren, ein Jahr später gab er mit seinen Brüdern eine literarische Zeitschrift heraus. Er heiratete 1822 seine aus Kinderzeit bekannte Freundin und sie hatten 5 Kinder, von denen nur eines ihn überlebte. Seine Frau wandte sich ein paar Jahre nach der Hochzeit einem anderen Mann zu (1831). Wenige Jahre später fand er eine andere Frau (1833). Als Anhänger der Monarchie bekam er in diesem Jahr wegen seines literarischen Schaffens vom König beträchtlich Geld. Durch Kontakte mit romantischen Schriftstellern änderte er langsam seine politische Sicht. Er wurde im Laufe der Zeit sozial engagierter republikanischer Politiker. Es sei auch erwähnt, dass er ein großer Bewunderer der Natur war und ein Gegner der Vivisektion. Er wandte sich 1851 gegen einen Staatsstreich durch Napoleon III., wurde darum kurz inhaftiert und außer Landes verwiesen. Seiner Feder entstammen unter anderen die berühmten Texte „Der Glöckner von Notre Dame“ (1831) und „Les Miserables“ (1862) Zwanzig Jahre später kam er nach dem Tod des Kaisers wieder zurück nach Frankreich, versuchte in der Politik wieder Einfluss zu bekommen. 1878 bekam er einen Schlaganfall und starb 1885.

In seinen Oden (1826) möchte er Opfern der französischen Geschichte eine Stimme geben.

„Kein strafender Prophet bin ich, kein Völkerlenker,
Die Gott mir gab, von Erz ist meine Leier nicht.
Doch niederschmettern möcht´ ich gern gepriesene Henker,
Und Todte rächen im Gedicht,
Den Dämon des Betrugs festhalten für Minuten
Im Siegeslauf, den Feind des Guten,
Der ew´gen Ruhm sich frevelnd stiehlt“

So wird in der 5. Ode Ludwig XVII. beschrieben. Er war Kind des durch die französischen Revolution ermordeten Königspaares. Das Kind, neun Jahre alt, wurde gefoltert, damit es gesteht, dass seine Mutter ihn missbraucht habe. Er starb im Gefängnis. Victor Hugo lässt das Kind von Engeln in den Himmel bringen. Und es schildert seine Not. „Im Himmelsraum erschallt des Ew´gen Laut“ und begründet, dass er von Gott selbst vom Königsthron ferngehalten wurde, damit er nie erfahre „daß Fürsten Sklaven sind. / Zu Boden drückte Dich, mein Sohn, des Lebens Bürde, / Doch rauschte Jubel Dir und Ahnung hoher Würde / In Deiner Wiege schon um´s Ohr. / Selbst Deinem Heiland ward nur Schmach, dem Gottessohne, / Ein König trug, wie Du, er eine Dornenkrone / Und statt des Herrscherstabs ein Rohr.“ Ähnlich in der 4. Ode: Quiberon. Einer besiegten konterrevolutionären Gruppe wird freies Geleit versprochen, wenn der Führer, Sombreuil, der Gruppe sich töten lässt. Bevor er sich töten lässt, tröstet er die Menschen: „Wie herrlich stirbt der Christ beim Klang der Todtenlieder, / Der sterben darf, allein, für seine theuren Brüder, / Wie sein Erlöser für die Welt.“ Er wird 1795 zusammen mit einem Bischof von Dol ermordet – und die Menschen werden entgegen der Zusage auf freies Geleit abgeschlachtet. (Es sei erwähnt: Die Kathedrale von Quiberon wurde wie so viele in der zeit der französischen Revolution zum „Tempel der Vernunft“ und dann Pferdestall usw.) Ebenso wird in der ersten Ode an „Die Jungfrauen von Verdun“ erinnert, die wegen angeblicher Feindbegünstigung, sie hatten Blumen gestreut, hingerichtet bzw. zu Zwangsarbeit verurteilt worden sind. Auch sie wurden mit dem hingerichteten Jesus, dem „erwürgten Gott“ verbunden. Für Hugo ist die Französische Revolution mit ihren Morden und antichristlichen Kämpfen ein Sündenfall.

In der 3. Ode sagt ein Priester: „Doch der Gerechte denk´ an unfrei Väter Schulden / Und an den Gott, der für uns starb. / Bisweilen lässt der Herr das Laster siegreich scheinen, / Und niemand weiß, warum er weinen / Die unterdrückte Unschuld lässt. / Die Wege Gottes sind für uns in Nacht verloren: / Er lässt Maria´s Herz von heil´gem Gram durchbohren, / Und Satan jauchzt beim Höllenfest.“ Doch die Menschen wollen das nicht hören und gehen in den Untergang.

Die Gottesbezüge der Oden sind dadurch geprägt, dass das Leiden, das Menschen einander verursachen Gott zugewiesen wird. Die Anthropdizee, das Leiden am Menschen, wird in die Theodizee hineingebogen, wobei es noch kein Leiden an Gott ist, sondern einfach kalt gesagt: Menschen fügen Menschen leiden zu – das kommt von Gott, den keiner durchschaut. Das ändert sich in den Jahren, in denen er selbst Leiden erfährt.

In „Herbstblätter“ (1831) finden wir das Gedicht „Das Gebet für Alle“. In diesem wird seine Tochter aufgefordert, für alle möglichen Menschen zu beten, denn „Nicht mir, des Seele voll von Irrthum / Und eitel ist und glaubensleer! / Wie sollt´ ich für die Menschen beten, / Der kaum ich wage, zu vertreten / Die eig´ne Schuld bei dir, o Herr!“ Ein spannender logischer Bruch. Wichtig aber: Es ist ein zartes und gleichzeitig heftiges Gebet – das endlos lange Gedicht, das Bezüge auf alttestamentliche Psalmen und neutestamentliche Texte nimmt, und so heißt es zum Beispiel in der Aufforderung an sein Kind, so zu beten: „Wie einst Maria that, die Schwester Marthas, gieße / All deine Düfte auf die Füße aus des Herrn.“ (vgl. „Hoffnung auf Gott“ in „Dämmerungsgesänge“ [1835]) In diesen Gedichten wird – wie auch in „Vorspiel“ der „Dämmerungsgesänge“ – Gott mit Angst verbunden: „Herr! ist es wirklich denn des Morgens Glühen? / Die Angst wächst stündlich! Herr, mach uns gewiß! / Sieht man noch nicht? Sieht man nicht mehr? – Wir knieen / Herr, ist der Anfang, ist das Ende dieß?“

In späteren Gedichten („Betrachtungen“) überwiegt ein anderer Ton, der am Beispiel von „XXVI. Ce que dit la bouche d´ombre“ (1855) erkennbar wird (freie Übertragung*). Nachdem er die gesamte Schöpfung, das Wunder der Schöpfung, den dämonischen Fall beschrieben hat, endet er:

Jesus beugt sich über den weinenden Belial (Satan), / sagt ihm: So bist du! / Diesen Bruder wird er an der Hand zu Gott führen; / … Beide werden so schön sein, dass Gott, dessen Augen leuchten, / nicht unterscheiden kann; der Vater wird vor Freude geblendet,
Belial von Jesus! / Das Böse wird vergehen, die Tränen werden vertrocknen; / keine Eisen mehr, keine Trauer, keine Alarme mehr; / Der schreckliche Abgrund wird aufhören, taub zu sein, und wird stammeln: Was höre ich? / Die Schmerzen werden in allen Schatten enden; 
/ ein Engel ruft: Anfang!

Man wird an dieser Stelle an Paulus denken – und auch die besondere Modifikation durch Hugo. Bei Paulus heißt es im ersten Brief an die Korinther im 15. Kapitel: Wenn Christus alle Herrschaft und alle Macht und alle Gewalt entmachtet/unwirksam gemacht hat, wird er das Reich Gott übergeben. Der letzte Feind, der entmachtet/unwirksam gemacht wird, ist der Tod. Wenn es aber heißt, dass ihm alles unterworfen ist, ist freilich ausgenommen, dass Gott ihm unterworfen ist. Denn auch der Sohn wird Gott untertan sein, damit Gott sei alles in allem. Im Römerbrief heißt es im 8. Kapitel: „Denn von Gott und durch Gott und zu Gott sind alle Dinge.“ Und Hugo mischt in dem dem Zitat vorangegangenen Abschnitt noch den Jesajatext ein mit der Vision, dass die Tiere, die einander fressen und ängstigen, friedfertig sein werden: „Sanftmut ergreift die wildesten Tiere… Die Katze schmust den Vogel, der Vogel küsst die Fliege, der Greifvogel bittet den Vogel um Verzeihung“ – das gilt auch für die Pflanzen und andere Tiere, die Seufzen unter der Last: „Alles Gebrüll verschmilzt mit Gebet“ – und man fühlt sich wieder an Paulus erinnert, der im Römerbrief, Kapitel 8, schreibt: „Die gesamte Schöpfung seufzt und ängstigt sich und wartet auf den Augenblick der Befreiung, die Erlösung der Welt durch Gott.“ Hugo greift also mit diesem Gedicht den uralten Traum von Juden und Christen (wahrscheinlich aller Menschen) in einem Gedicht auf, das er 1855 im Exil auf Jersey geschrieben und hat.  

Soweit ich das aus den Gedichten mit aller Vorsicht beurteilen kann, war neben das Jahr 1831 (Eheprobleme) auch das Jahr 1851, seine Gefangennahme und Exil, für ihn ein Glauben einschneidendes Erlebnis: Er lehnt die Kirche und die Priester ab, wahrscheinlich wegen ihres politischen Opportunismus, und das Gottesbild wird emotional-ekstatischer: Er empfindet Gott in der Natur, verflicht diese Gotteserfahrungen mit einem Gott, den er als Dichter einzuordnen versucht.

Er rühmt in dem Gedicht „Die Magier“ die Dichter, sie sind im Grunde die Priester, die Genies, die Stimmen Gottes in der Welt, der Mensch als Seele pulsiert in Gott, ein flüssiger Gott durchfließt die Venen der Menschheit, von ihrer Seele geht ein Strahl zum Auge des Herrn, von Gott kommt der Wind der Freiheit.

Vor unserer versklavten Rasse / Der Himmel ist still und nichts wird daraus. / Ist das der Vorhang des Lebens? / Ist das der Schleier des Todes? / Dunkelheit! die Seele eilt vergeblich, / Das Unbekannte schweigt, / Und der Mensch, der sich verbannt fühlt, / weiß nicht, ob er / diese höchste Lebhaftigkeit fürchtet oder liebt / Rätsel und Unendlichkeit. // Sie sprechen zu diesem Geheimnis! / Sie fragen den Herrn, / sie rufen nach den Einsamen, / sie steigen auf, sie klopfen in den Himmel, / sagen: Bist du da? im Grab, / Fliege wie die Taube und / opfert den Zweig, den sie hält, / Und ihre Stimme ist ernst, demütig oder zart, / Und manchmal glaubt man, / die schweren Schritte eines Kommenden zu hören.

Menschen sind allein – aber der Dichter hilft im Auftrag Gottes. Hier wird der christliche Glaube reduziert. Im Neuen Testament sind alle, die sich aus Glauben taufen ließen, diese Menschen, die vom Geist Gottes bestimmt werden. In der platonischen Tradition sind es die Philosophen, die die Wahrheit kennen und diese den tumben Menschen mitteilen wollen. Bei Hugo sind die Dichter, ob heidnisch oder christlich, die Genies (das ist auch eine alte christliche Tradition, dass wie die alttestamentlichen Propheten, vorchristliche Philosophen und andere auf Gottes Kommen in Jesus hinweisen; darum waren Heiden schon vorbereitet, das Evangelium anzunehmen). Die alte christliche Tradition, die aufgrund praktischer Gründe auf Priestern als Männer Gottes fokussierte, wird nun auf Dichter-Genies begrenzt. Man sieht, wie revolutionär die Schriften des Neuen Testamentes sind, was selbst von der Kirche noch nicht realisiert wird. Aber Hugo geht weiter. Theologen welcher Religion auch immer (er führt in dem Gedicht „An den Theologen“ alle Religionen zusammen) reden nicht richtig von Gott. Die Theodizee ist sein Kritikpunkt. Wer richtig von Gott redet ist er, der Dichter, so kann man es weiterführend sagen,

Aber nicht allein schwere Gedichte haben religiöse Anklänge. Er beschreibt in einem eher entzückenden Gedicht die Reaktion Erwachsener, wenn ein Kind zu den ernsten Gesprächen über Dichter, Vaterland, Gott „und wie der reine Geist gern sich im Gebet erhebt“ lauscht. Wenn das Kind kommt, ist alles vergessen und es dreht sich alles um das Kind. Dieses Gedicht endet mit einem Gebet, dass Gott weder Freund noch Feind verfluche und ein kinderloses Haus gebe. Oder in „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ gibt es das Gedicht: „Sechstausend Jahre lang Krieg“. Die erste Strophe lautet: Sechstausend Jahre lang / erfreut der Krieg streitsüchtige Völker, / Und Gott verschwendet seine Zeit damit, / Sterne und Blumen zu erschaffen“ und in der letzten Strophe wundert er sich, dass Menschen hassen können, obwohl sie die Lerche hören.

Verlaine schreibt „An Victor Hugo“, dass er in der Jugendzeit für dessen „Werk entbrannte“. „Seitdem, die Wahrheit zeigt die Welt mir bloß! / Ich liebe Gott und seine Kirche, glaube / all das, was höhnend du zertrittst im Staube, / ich seh die Schlang´ in deiner Dichtung Ros.“ (Ü.: Kiesgen)

Ich weiß nicht, was Verlaine im Blick hat. Es ist denkbar, dass er dem großen Schriftsteller übel nimmt, dass er die Kirche nicht berücksichtigte. Hugo findet Gott in der Natur – aber nicht als Natur. Er verbindet stark Natur, Gott, Mensch, aber soweit ich es wahrgenommen habe, ist Gott immer auch ein Gegenüber, der ganz andere. In dem Gedicht „Religion“ reflektiert er seinen Glauben im Gespräch mit einem anderen:  „…Ich / zeigte ihm den goldenen Stern auf der dunklen Erde und / sagte zu ihm: – Bück dich. Gott selbst amtiert, / Und hier ist die Höhe.“ Man darf diesen Text jedoch nicht falsch interpretieren, denn er kann in dem Gedicht „Glaube, aber nicht an uns“ unter vielem anderen schreiben:

Gott allein ist großartig! das ist der Psalm vom Grashalm;
Gott allein ist wahr! dies ist die Hymne der herrlichen Flut;
Gott allein ist gut! das ist das Murmeln der Winde;
Ah! täusche dich nicht, lebendig!
Und woher kommst du, um zu glauben, dass du
besser bist als Gott, der dir die Sterne auf den Kopf setzt,
Und der dich blendet, wenn du aufwachst, Mit
diesem wunderbaren Lächeln, die Sonne!

In dem Text „Kirche“ (in „Straßen- und Waldlieder“ [1865]) schildert er in einer sehr schönen Naturbeschreibung, dass die Natur Kirche ist: „Ich kam ganz in der Nähe einer Kirche an, / Von der grünen Kirche zum guten Herrn.“

Freilich, auch Christus kommt – wenn auch selten – in seinen Texten vor. „Unter dem Kruzifix“ schreibt er die Worte:

Ihr, die ihr schreit, kommt zu diesem Gott, denn er weint.
Ihr Leidende kommt zu ihm, denn er heilt.
Du, die du zitterst, komm zu ihm, denn er lächelt.
Ihr, die ihr vorbeigeht, kommt zu ihm, denn er bleibt.

In seiner Seligpreisung („Glücklich der Mann“) scheint er den Mann selig zu preisen, der Morgens bevor es tagt in den frühen Tag hinein eine Andacht hält, mit Gebet und einem Buch, über das sich auch die Engel lächelnd beugen.

Abschließen möchte ich diesen kurzen Beitrag mit einem Satz aus dem posthum (1891) veröffentlichten unvollendeten Gedicht („Gott“: „Die Schwelle des Abgrunds“). In dem Text greift er ein Wunder Jesu auf: Jesus befreit einen Menschen von Dämonen/Geistern – und diese lässt Victor Hugo in der Moderne reden. Er schließt das unvollständige Gedicht: „Gott suchen. Aber halte durch / Ihn zu sehen, in Liebe und nicht in Angst.“ Er ringt in fast ekstatischen, emotional höchst schrillen Worten um Gott. Aber es ist ihm keine Frage, dass Gott „ist“. Er ringt um Gott in der Spannung zwischen verborgenem Gott und dem Gott der Liebe – er findet dann fast immer auch zu dem Letztgenannten. Aber nicht über Jesus. Sondern über Reflexion über die Natur, die Ethik usw. – er scheint sich selbst in einen Gott-Rausch hineinzudichten – als Dichterpriester?

Nicht nur Verlaine, auch Paul Claudel hatte eine Aversion gegen Victor Hugo. Er bittet Gott, nicht mit Hugo und anderen zugrunde gehen zu lassen. „Sie sind tot, und noch nach ihrem Tode ist selbst ihr Name Gift und Fäulnis.“ (Zitiert nach Chaigne 42, Lit.: s. bei Rimbaud) Diese Ablehnung soll er später relativiert haben. Grund für die Ablehnung war der: Sie haben Jesus Christus nicht ernst genommen.

* Da ich kaum französisch kann, bin ich abhängig von Google bzw. Bing als Übersetzer. Das betrifft vor allem die späten Gedichte, für die ich keine Übersetzung gefunden habe. Das habe ich als Manko empfunden, gerade auch mit Blick auf die Einheit Europas, dass viele französische Texte nicht auf Deutsch zu erhalten sind.

Die zitierten Oden stammen aus: Victor Hugo: Gesammelte Werke: Roman + Dramen + Gedichte + Balladen, Übersetzt von Friedrich Seybold und Georg Büchner, e-artnow 2014. Und: Victor Hugo´s Herbstblätter, deutsch von H. Fournier, Dämmerungsgesänge, deutsch von Ferdinand Freiligrath, Verlag Johann David Sauerländer, Frankfurt/M. 1836.